FDP Rheingau-Taunus im Internet

Aktuelles

Für Bürgerbeteiligung bei Straßensanierungen

Die mit nunmehr drei Abgeordneten im Idsteiner Stadtparlament vertretene neue FDP-Fraktion möchte bei den anstehenden grundhaften Straßensanierungen eine Bürgerbeteiligung bei der Vorplanung der Baumaßnahmen erreichen. „Wir haben beantragt, dass die Vorplanungen auf der Internetseite der Stadt Idstein dargestellt werden und dort auch schriftliche Anregungen und Änderungsvorschläge zu den Baumaßnahmen möglich sind“, berichtet der jüngst als FDP-Fraktionsvorsitzender gewählte Roland Hoffmann, der auch Vorsitzender der FDP-Idsteiner Land ist.

Neue FDP-Mandatsträger - und sofort ein Antrag
Die Neuen (von links nach rechts): Jochem Müller, Roland Hoffmann, Dr. Dr. Andrik Abramenko, Christian Ehrentraut .

Bei der konstituierenden Sitzung der Idsteiner Stadtverordnetenversammlung ist die FDP nach der erfolgreiche Kommunalwahl im März mit drei Stadtverordneten als neue Fraktion eingezogen. Jochem Müller, der auf Platz 2 der FDP-Liste gewählt wurde, erhielt die Ernennung zum Magistratsmitglied. Der FDP-Fraktionsvorsitzende Roland Hoffmann begrüßte Dr. Dr. Andrik Abramenko und Christian Ehrentraut als nachgerückte FDP-Stadtverordnete.

Große Freude über ein gutes Wahlergebnis in Idstein
Die Stimmverteilung für die Stadtverordnetenversammlung Idstein

„Wir sind mit unserem Wahlergebnis in Idstein sehr zufrieden und danken all denen, die uns das Vertrauen geschenkt haben“ freut sich der Idsteiner FDP-Vorsitzende Roland Hoffmann. „Mit einer Steigerung des Stimmenanteils um 5,2 Prozentpunkte auf nunmehr 9,1 % der Stimmen haben uns die Wähler und Wählerinnen beauftragt, verstärkt liberale Sachpolitik in die Idsteiner Stadtverordnetenversammlung einzubringen. Diesen Auftrag werden wir ernst nehmen und künftig mit drei Sitzen als Fraktion aktiv ausführen.“

Für mehr Lärmschutz an der A3 und der Bahnlinie in Idstein
Roland Hoffmann

Die FDP-Idsteiner Land sieht in einem verbesserten Lärmschutz für die Autobahn A 3 eine wichtige Maßnahme, um die Lebensqualität in Idstein auch bei stark angestiegenem Autobahnverkehr zu gewährleisten. Nach einem entsprechenden FDP-Antrag hat der Magistrat der Stadt Idstein bereits im vergangenen Herbst von Hessen Mobil die aktuellen Verkehrszahlen und die Bedingungen für Lärmschutz-maßnahmen in der Stadtverordnetenversammlung bekannt gegeben.

Mitgliederversammlung definiert Standpunkt zum Thema „Flüchtlinge“

Die Mitgliederversammlung der FDP-Idsteiner-Land bestätigt und bekräftigt den Beschluss der FDP Rheingau-Taunus zum Thema „Rechtsstaatlichkeit beim Thema Flüchtlinge, Asylbewerber und Zuwanderer“. Die große Zahl der zu einem erheblichen Teil unkontrolliert nach Deutschland zuwanderenden Menschen bringt Städte und Kommunen und somit auch unsere Bürgerinnen und Bürger in eine überaus schwierige Situation. Einerseits möchten viele den Menschen helfen, andererseits ist der ungesteuerte Zustrom weder von der Unterbringung noch von den auf Dauer notwendigen Arbeitsplätzen und den dafür notwendigen Integrationsmaßnahmen her zu bewältigen.

Grünschnittsammelstellen aufwerten

Die FDP-Idsteiner Land will Verbesserungen für die Grünschnittsammelstellen erreichen.

Frühlingsgrüße verteilt

Bei ihrer Informationsveranstaltung in der Idsteiner Fußgängerzone hat die FDP-Idsteiner Land mit einer Rose und einem Informationsblatt Frühlingsgrüße an die Passanten verteilt.

Offener Brief zum Straßenzustand in Idstein

Im Rahmen der Aktion „Vorsicht Schlaglöcher“ erreichten uns zahlreiche Meldungen zu beschädigten Straßen in Idstein. In einem offenen Brief bemängeln wir die Situation der Straßen und die ausstehenden Reparaturen.

Windräder zerstören Taunuswälder

Die FDP-Idsteiner Land widerspricht der von den GRÜNEN in dieser der Idsteiner Zeitung dargestellten Behauptung, die Windkraftnutzung lasse sich auch in Idstein ohne schwerwiegende Eingriffe in die Waldbestände organisieren.

Rettet unsere Taunuswälder

Unter dem Motto „Rettet unsere Taunuswälder“ hat die FDP-Idsteiner Land am Sonntagnachmittag über die von der Regionalversammlung Südhessen geplanten Windvorranggebiete im Idsteiner Land informiert.

Aktuelles

Top Aktuell

Fraktion:

Konstituierende Sitzung des Kreistages

Die neue FDP-Fraktion hat ihre Arbeit aufgenommen. Das „liberale Quartett“ um den Fraktionsvorsitzenden Stefan Müller, seinen Stellvertreter Roland Hoffmann sowie Anne Linke-Diefenbach und Alexander Müller erlebte gestern zum Auftakt der neuen Wahlperiode eine ereignisreiche Kreistagssitzung. Nachdem Klaus-Peter Willsch von der CDU erwartungsgemäß zum Kreistagsvorsitzenden gewählt worden war, wurde bei der Wahl des Kreisausschusses allerdings deutlich, dass sich in der 21-köpfigen CDU-Fraktion offensichtlich ein „Abweichler“, ein sogenanntes „U-Boot“ tummelt. Denn nur 20 Stimmen entfielen auf die Liste der CDU-Beigeordneten. Allerdings hatte die Leihstimme keine Auswirkung auf die Zusammensetzung des Kreisausschusses. Die FDP im Kreisausschuss wird künftig durch den Eltviller Rainer Scholl vertreten sein. Bei der Wahl der fünf Vertreter für die Regionalversammlung Südhessen sollte sich jedoch die Förderung der Präsenz der AfD in den Gremien durch ein CDU-Mitglied zum Skandal ausweiten. Das Ganze zum Nachteil der FDP, denn hier sorgte die Abweichler-Stimme zugunsten der AfD letztendlich dafür, dass der in einer gemeinsamen Liste mit der FWG benannte FDP-Kandidat Stefan Müller nicht die notwendige Mehrheit erlangen konnte.

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Fraktion:

FDP befürwortet die Zusammenlegung von Ausschüssen des Kreistages

Die FDP-Kreistagsfraktion begrüßt die Absicht von CDU und SPD, in der anstehenden Wahlperiode die beiden Ausschüsse Bildung und Schule (ABS) sowie Jugend, Sport, Soziales und Gesundheitspolitik (JSSA) zu einem gemeinsamen Ausschuss zusammen zu legen.

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Kreisverband:

Ehrung für Gertie Zielke-Neblett

Ein ganz besonderes Jubiläum feiert in diesem Jahr Gertie Zielke-Neblett aus Oestrich-Winkel. In der jüngsten Mitgliederversammlung konnte Kreisvorsitzender Stefan Müller der liberalen Politikerin zur 40-jährigen Migliedschaft gratulieren und ihr neben der obligatorischen Urkunde, Sekt und Blumenstrauß die Theodor–Heuss-Medaille überreichen. Gertie Zielke-Neblett war und ist über die Jahrzehnte hinweg in vielfältigen Funktionen eine engagierte Vertreterin der Freien Demokraten . So fungierte sie in den 80er Jahren als Ortsvorsitzende in Eltville und war auch über zwei Wahlperioden Abgeordnete der dortigen Stadtverordnetenversammlung. Gleich drei Wahlperioden, von 1989 bis 2001, umfasste ihr Engagement in der Kreispolitik, davon allein acht Jahre als Mitglied im Kreisausschuss, zudem gehörte sie dem Kreisvorstand an. Heute ist Oestrich-Winkel ihre Heimatgemeinde und auch dort ist sie im Ortsverband äußerst aktiv und hat die FDP im Magistrat vertreten.

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Kreisverband:

Stefan Müller bleibt Kreisvorsitzender der FDP

Die FDP Rheingau-Taunus hat in ihrer Mitgliederversammlung in Taunusstein Stefan Müller aus Heidenrod für weitere zwei Jahre zum Kreisvorsitzenden gewählt. Dabei konnte der Jurist, der als Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion tätig ist und bereits seit 12 Jahren das Amt ausübt, bei einer Enthaltung alle weiteren Stimmen der anwesenden 31 Mitglieder auf sich vereinen. Er freute sich über das hervorragende Ergebnis, das für ihn auch Lohn und Bestätigung seiner bisherigen Arbeit sei.

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Fraktion:

Wechsel an der FDP Fraktionsspitze

Freie Demokraten im Kreistag: Stefan Müller Fraktionsvorsitzender Die FDP-Kreistagsfraktion hat sich für die neue Wahlperiode, in der die Liberalen nach den deutlichen Zuwächsen bei der Wahl mit vier Mandaten im Kreistag vertreten sein werden, aufgestellt. Einstimmig wurde der Heidenroder Stefan Müller, zum Fraktionsvorsitzenden gewählt.

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Kreisverband:

Kommunalwahlprogramm 2016-2021 der FDP Rheingau-Taunus

Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann - fragt, was ihr für euer Land tun könnt. (John F. Kennedy) Die Freien Demokraten im Rheingau-Taunus-Kreis vertreten alle Bürger unserer Region, die sich nicht in ihrer Freiheit einschränken lassen wollen, staatliche Bevormundung ablehnen und bereit sind, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Nur durch freiwillige Selbstorganisation und persönliches Engagement, statt dem Ruf nach „Mehr Staat“ können unser hochverschuldeter Kreis und seine Kommunen zukunftsfähig bleiben. Hier stehen wir gemeinsam in der Verantwortung: Für unsere Kinder und Enkel!

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